Die Mutter aller Imagefilme

Etwas auf das man stolz ist möchte man gerne mit der Welt teilen.

Für manche ist es etwas Materielles wie beispielsweise ein schickes Auto oder die neue Waschmaschine. Andere posten Bilder ihres Körpers oder des letzten Urlaubs auf Mallorca. Wieder andere teilen gerne Videos von ihrem Hund und manchmal schafft es eventuell sogar der Rest der Familie ans Licht der im privaten Kreise oder öffentlich zur Schau gestellten (Bewegt-)Bilder.

Da Sie den Weg zu diesem Artikel gefunden haben, ist wohl anzunehmen, dass Sie irgendeine Form von Gewerbe treiben und hoffentlich mächtig stolz auf das sind, was Sie da leisten und schon geleistet haben – und das vollkommen zurecht!

Ein Grund, aus dem wir Imagefilme so lieben ist, weil wir genau wissen, was alles dazugehört, eine Firma aufzubauen, sie weiterzuentwickeln und all seine Energie hineinzustecken. Genau aus diesem Grund ist es so schön, Menschen dabei zu helfen diese Leidenschaft mit anderen zu teilen. Und dadurch, dass dieses Bedürfnis, etwas zu teilen auf das man stolz ist, die treibende Kraft hinter den Produktionen ist, wird etwas geschaffen, was Menschen eine Bindung zu Ihrem Unternehmen, Ihrem Produkt und Ihrem Team verschafft.

Doch wie erstellt man nun den richtigen Imagefilm?

Schritt 1:

Zunächst ist wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, was Ihr Unternehmen ausmacht. Sind Sie beispielsweise Hersteller von Melkmaschinen für Bauernhöfe oder bieten Sie eine Dating-App an? Sie merken – es wäre wohl nicht sehr sinnvoll, sich hier mit dem gleichen Konzept an Produktion des Films zu begeben.

Grundsätzlich kann man sagen, dass im B2B-Bereich üblicherweise ein etwas sachlicherer Tenor gewählt werden kann, wohingegen im B2C-Bereich eine engere emotionale Bindung zu dem Kunden hergestellt werden soll.
Dies ist allerdings in keinster Weise in Stein gemeißelt, sondern hängt schlussendlich von den Gegebenheiten im Einzelfall ab. Dies führt uns zum nächsten Schritt.

Schritt 2:

Nachdem Sie Ihr Unternehmen grob eingeordnet haben, kommt es nun darauf die individuellen Stärken herauszufinden. Haben Sie beispielsweise ein besonders charismatisches Team oder produzieren Sie ihre Ware schon seit Generationen in einem alten Schloss, welches super Filmtauglich ist.
In dem Bereich sind keine Grenzen gesetzt, doch manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Deshalb ist es wichtig, sich für diesen Schritt schon jemand externes zur Seite zu holen, der erkennt, dass die Frau Müller, die schon seit 40 Jahren im Unternehmen ist und das aus Leidenschaft, dass die ideal dafür geeignet ist, dem Zuschauer (potentiellen Kunden) ein Gefühl für Ihre Firma zu vermitteln.

Schritt 3:

Falls nicht schon vor oder während Schritt zwei geschehen, heißt es jetzt Gedanken darüber machen wie man das erarbeitete nun am besten filmisch umsetzen kann.

Dabei sollte vorerst geklärt werden ob man selbst Hand anlegen möchte oder das Ganze an einen Profi abgeben möchte.

Die Erfahrung lehrt hier, dass auch wenn es nicht ausgeschlossen ist, ein selbstgedrehter Imagefilm in der Regel nicht die gewünschte Qualität und daher auch nicht den gewünschten Erfolg bietet.

Sollten Sie sich für die externe Lösung entschieden haben, gilt es nun das passende Team zu finden. Dabei sollten Sie zunächst Ihr maximales Budget festlegen. Alsdann empfiehlt sich die infrage kommenden Anbieter zu kontaktieren und ein erstes Gefühl für die Kompatibilität zu bekommen. Lassen Sie sich ruhig ein unverbindliches Angebot zuschicken und testen Sie in einem ersten Gespräch, ob der jeweilige Anbieter den Eindruck macht, Sie und Ihr Unternehmen zu verstehen.

Schritt 4:

Ist das passende Team ausgewählt, kann es nun endlich losgehen. Je nach Umfang des Projektes werden hier viele weitere Schritte fällig, die wir der Einfachheit halber einmal Zusammenfassen.

  • Moodboard erstellen
  • Drehort Scouting
  • Casting
  • Gespräche mit der Geschäftsführung/den Angestellten
  • Passenden Termin für den Dreh festlegen


Schritt 5 – Filmproduktion:

Beim Drehen des Filmes ist es entscheidend, dass man sich auf all die in den vorherigen Schritten gesammelten Erkenntnisse bezieht und diese in einer zeitlich und örtlich festgelegten Struktur abarbeitet. Das richtige Equipment sorgt durch Bild, Beleuchtung und Ton für die passende Stimmung und somit dafür, dass genau das später bei Zuschauer ankommt, was der Film auch vermitteln soll.
Anschließend werden im Rahmen der Nachbearbeitung unter anderem die Farben entsprechend angepasst, Ambiente schaffende Musik ausgewählt, sodass am Ende ein Werk dabei herauskommt, welches all das herüberbringt was ihr Unternehmen einzigartig macht.

Schritt 6 – Platzierung

Fast geschafft!

Sie sind nun stolzer Eigentümer Imagefilms. Die letzte Frage, die es jetzt noch zu beantworten gilt ist: Wo platziere ich das Video idealerweise?

  • Auf der eigenen Website: Ihre Website ist ihre Visitenkarte. Fast jeder Kunde oder Interessent, wird sich dort früher oder später umschauen. Daher ist dies der ideale Ort für ihr neues Video! Der Imagefilm sollte einen möglichst zentralen Platz auf ihrer Startseite einnehmen.

  • Auf YouTube: Die Videoplattform ist als zweitgrößte Suchmaschine der Welt bestens dafür geeignet, ihren Imagefilm möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Falls Sie noch keinen unternehmenseigenen Auftritt auf YouTube haben, raten wir Ihnen sehr dazu möglichst bald einen einzurichten, damit Sie sich die etlichen Vorteile zu Nutze machen können. Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag „Brauche ich als Unternehmen einen YouTube-Kanal?“.

  • In der E-Mail: Studien haben ergeben, dass E-Mails, die ein Video zum Inhalt haben eine deutlich höhere Öffnungsrate vorweisen als ihre Konterparts. Außerdem können Sie auf diesem Weg einem Kunden schnell und einfach schon vor dem ersten Gespräch ihr Unternehmen vorstellen und bauen damit sofort eine Vertrauensbindung zu ihm auf.

Fazit

Fazit: Die Digitalisierung macht zum Beispiel in Form von E-Commerce vieles einfacher, allerdings auch deutlich anonymer.
Imagefilme sind daher fast schon unverzichtbar um das Vertrauen und die emotionale Bindung zwischen Unternehmen und Kunden herzustellen und zu stärken.

Wenn man auf die richtigen Sachen achtet und den Imagefilm richtig einsetzt, ist er im Grunde ein Garant für gesteigerten unternehmerischen Erfolg.
Denn Vertrauen ist einer der wichtigsten Faktoren im Prozess zum Kaufentschluss des Kunden und genau auf dieses zielen Imagefilme ab.

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