Das eigene Video auf die Homepage einbinden oder lieber auf einer Plattform?

Das Imagevideo ist gedreht, das Erklärvideo steht bereit und das Eventvideo wurde auf der Messe abgespielt. Bei allen diesen Videoarten soll der Nutzen dennoch von längerer Dauer sein. Perfekt dafür ist, das Video auf der Homepage einzubinden. Dafür braucht es keinen IT-Experten oder ausgefeilte Programmier- Kenntnisse. Wir zeigen Euch, welche Möglichkeiten es gibt, das gewünschte Video auf der Homepage selbst einzubinden.

Auf der eigenen Website oder einer anderen Plattform?

Egal um welche Videoart es sich handelt, bevor das Video auf die Homepage eingebunden wird, sollten im Vorfeld einige Überlegungen getan werden. Vor- und Nachteile müssen konkret abgewogen werden. Zum Beispiel, ob das Video direkt auf der eigenen Homepage eingebunden oder es auf einem anderen Videoportal abgelegt wird. Ein eigener YouTube- Kanal für das Unternehmen eignet sich ideal, um noch eine Plattform zu bespielen. Dadurch werden potentielle Kunden über einen zweiten Weg auf Eure Website aufmerksam.

Und was ist mit dem Speicherplatz?

Aufgrund der Größe der Video-Dateien kann es eine Weile dauern, bis das Video auf der Website eingebunden ist. Doch nicht nur die Länge des Clips spielt dabei eine Rolle, sondern auch Gigabyte-Limit des eigenen Web-Accounts. Genau dieses kann schnell erreicht oder überschritten werden. Wenn Ihr also nicht wisst, ob Eure Ressourcen reichen, müsst ihr das vor dem Upload klären. Dabei spielt auch der Kostenpunkt eine Rolle. Die meisten Videoportale sind kostenlos, Speicherplatz muss meist teuer erworben werden.

Welches Format ist das richtige für die Website?

Egal für welche Option für Euch die Richtige ist: Das Hochladen des Videos ist nicht das Ende. Denn wenn das Video auf der Homepage eingebettet ist, muss es schließlich auch funktionieren. Seitenbesucher müssen ein einwandfreies Ergebnis vorfinden, sonst wirkt die Website schnell unprofessionell. Beim Self-Hosting ist ein wenig Expertise gefragt. Smartphone, Laptop, Tablett oder Uralt-PC: Auf jedem Gerät muss das Video abgespielt werden können. Natürlich könnt Ihr nicht alles abdecken, nicht jedes Gerät kann alle Videoformate oder Bild-Auflösungen anzeigen. Die Lösung ist daher, den inhaltlich gleichen Clip in verschieden Auflösungen (Full HD, HD, SD..) und Formaten (.mp4, .ogv, .webm..) hochzuladen. Mehrfach auf dem Webserver abgelegt, wird so jedem Gerät die optimale Lösung geboten.

Welche Nachteile hat Self-Hosting?

Wer sein Video selbst auf die Homepage einbindet, muss sich manchen Situationen selbst stellen. So kann der Server überlasten. Das passiert, wenn plötzlich eine große Zahl an Webseitenbesuchern auf das gleiche Video zugreift. Hilfe bietet dort nur eine Expertenmeinung oder das Internet. Auch können die Videos, die auf der Homepage eingebunden sind im Nachhinein nur umständlich bearbeiten werden. Wenn Ihr zum Beispiel Anmerkungen oder Zusatzinformationen wie Untertitel hinzufügen wollt, müsst Ihr das gesamte Video bearbeiten und dann neu auf den Server neu.

Wie funktioniert das Video-Einbetten einfacher?

Wem das alles zu kompliziert ist, der kann mit einer einfachen Verlinkung das Video auf der Homepage einbetten. Die Videodaten müssen, wie schon erwähnt, auf einem Videoportal abgelegt werden. Mit einem YouTube Account geht das ganz simpel: Video hochladen und anschließend auf „Video teilen“ oder „Video einbetten“ klicken. Dann gibt es einen HTML-Code, der nur noch auf die Website kopiert werden muss. So ist das Video schnell auf die Website eingebunden. Ein weiterer Vorteil: Egal welches Gerät die Nutzer verwenden oder wie schnell die Leitung dieser ist – YouTube kümmert sich darum.

Kann dort nichts schief gehen?

So einfach die Einbettung mit Hilfe von Videoplattformen auch funktioniert, sie hat auch einen Haken. Verstößt ein Video gegen die Grundsätze von YouTube beziehungsweise der anderen gewählten Plattform wird es von der Seite des Dienstleister gelöscht. Die Folge: das auf der Homepage eingebettete Video ist ebenfalls verschwunden. Auch die Angst vor dem Datenklau ist nicht ganz unberechtigt. Andere Personen können Ihre Inhalte einfach missbrauchen. Daher solltet Ihr die AGBs der Video-Plattformen vor dem Hochladen der Daten studieren. So können unangenehme Überraschungen vermieden werden.

Und außerdem?

Das Startbild des Videos kann nicht immer beeinflusst werden. Egal ob es sich um einen unscharfen Ausschnitt des Videos sein oder ein weniger spannendes Bild handelt: Durch diese Faktoren verlieren die Besucher ihr Interesse. So sehen sich potentielle Kunden das eingebundene Video auf Eurer Homepage gar nicht erst an. Außerdem zeigen diverse Videoplattformen permanent andere Clips zum selben Thema an. So riskiert Ihr es, dass Eure Zuschauer bei einem wenig spanenden Video zur Konkurrenz abwandern. Und diese ist im Internet bekanntlich riesig. Und dazu kommen auch noch die Werbeanzeigen! Auf Videoplattformen könnt Ihr sie kaum beeinflussen.

Das war eine grobe Übersicht zum Thema „Videoarten“. Falls Ihr dennoch Hilfe braucht, um den idealen Nutzen Eures Videos abzuwägen oder jemanden braucht, der ein professionelles Video erstellt, sind wir unter der E-Mail info@moveupmedia.de oder Telefon 089 693129970 zu erreichen.

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