Lockerer vor der Kamera mit diesen 7 Tipps

Drehtag: Die Kamera ist auf Euch gerichtet, der Aufnahmeknopf gedrückt und plötzlich setzt Panik ein: Wie komme ich rüber? Verhaspele ich mich? Wirke ich unprofessionell? Diese und weitere Fragen sind der Killer für ein gutes Imagevideo. Denn statt die Themen locker zu erklären, kommt nur Murks aus dem Mund heraus. Noch größer ist dann die Enttäuschung, wenn das Endergebnis nicht seinen Vorstellungen entspricht. Doch: Soweit muss es nicht kommen! Wir geben euch 7 nützliche Tipps, um lockerer vor der Kamera zu sprechen. Damit seid Ihr garantiert perfekt vorbereitet für das anstehende Imagevideo .

1. Einfach mal los legen

Um ein Video aufzunehmen bedarf es heutzutage keiner kostspieligen Ausstattung mehr. Denn jeder hat ein Smartphone mit Kamerafunktion. Egal ob Front- oder Innenkamera: Drückt den Aufnahmeknopf und sprecht in das Handy. Stellt Euch der Kamera vor, erzählt von Eurem Tag oder von einem schönen Erlebnis und wiederholt diese Schritte. Dann bekommt Ihr schon einmal ein Gefühl für das Sprechen vor der Kamera.

2. Von Fehlern lernen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier; je häufiger Ihr ein Video macht, desto eher gewöhnt sich der Kopf daran. Um sich stets zu optimieren, solltet Ihr die Probevideos nach der Aufnahme auf Fehlern untersuchen. Diese versucht ihr einfach in einer Neuaufnahme zu vermeiden. Damit entsteht ein Bewusstsein, auf was Ihr in Zukunft besser achten müsst und welche Ticks behoben werden müssen.

3. Mit der Vorstellungskraft arbeiten

Wie würdet Ihr eurem Geschäftspartner oder einem Kunden die Video-Themen erklären? Statt die Kamera nur als Objekt zu sehen, hilft es, sich diese als bekannte Person vorzustellen. So werdet Ihr gleich weniger versteift! Das Ganze ist auch ein Gedankenexperiment: Wie würde ich einem unvoreingenommenen Menschen die Firmenvision erklären? Klar, Fragen stellen kann die Kamera nicht. Aber das macht nichts. Überlegt Euch einfach nach dem Anschauen des Probevideos, ob etwas nicht ausführlich genug behandelt wurde. Auf einem neuen Video könnt Ihr dieses Thema dann noch einmal ausführlich behandeln, so als ob Euch wirklich eine Frage wirklich gestellt wurde.

4. Das Imagevideo selbst strukturieren

Am besten wirkt ein Video für den Kunden, wenn es klar strukturiert ist. Schließlich möchte er wissen: Was tut die Firma und wie kann Sie mir bei meinen Problemen weiterhelfen? Dafür eignen sich am besten kleine Notiz-Zettel mit Stichpunkten, die Ihr in Eurem Sichtfeld platziert. Wenn die Kamera dann läuft, könnt Ihr euch daran orientieren, solltet Ihr den Faden verlieren. Auch eignet es sich dazu, die Themen nacheinander klar abzuarbeiten und nicht alles zu vermischen. Natürlich sind viele Zettel eher kontraproduktiv; drei oder vier Notizen sind ideal. Auch das könnt Ihr zuhause auf Probevideos üben!

5. Nichts auswendig lernen!

Um auf dem Video authentisch zu wirken, sollte der Werbetext nicht komplett geskriptet sein. Klar: Ein Imagevideo ist Werbung, aber muss es deshalb künstlich klingen? Gerade solche Clips sollen die Firma näher an den Kunden bringen, deshalb solltet Ihr nicht versteift klingen. Schließlich geht es ja darum, auf einer Ebene zu kommunizieren; zu viel Fachsprache und abgelesener Text bringen eher das Gefühl rüber, als stellt sich die Firma über den Kunden.

6. Mit dem Partner drehen

Wer sich komisch dabei vorkommt quasi Selbstgespräche zu führen, kann sich dafür auch einen Partner schnappen. So können gemeinsam Videos aufgenommen werden, auf denen eine Konversation entsteht oder der Partner setzt sich hinter die Kamera und stellt Fragen. So kann schon einmal visualisiert werden, wie das Arbeiten mit einem Kamerateam aussehen kann- praktisch für den Tag der Aufnahme.

7. Üben, Üben, Üben

Alle der genannten Tipps funktionieren nur, wenn sie regelmäßig geübt werden. Wichtig ist: Die Fehler sollen Euch nicht demotivieren. Sie sollten eher als Motivation gelten, was noch optimiert werden muss. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und durch viel ausprobieren werdet Ihr automatisch lockerer. Es hilft auch, häufiger Videokonferenzen zu führen. Dabei ist es egal, ob das im Privaten oder Firmenbereich stattfindet. So seht Ihr jemanden physisch- wenn auch virtuell- und es lässt sich leicht in den Alltag einbauen.

Falls Ihr Fragen zur Umsetzung Eures Firmenvideos habt oder jemanden sucht, der ein solches produziert, stehen Wir euch telefonisch unter 089 693129970 sowie per Mail unter info@moveup-media.de zur Verfügung.

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